Was kann man nach einer abgelaufenen COVID-19-Erkrankung tun, wenn man noch Beschwerden hat?

Je mehr Erfahrung wir mit COVID-19 sammeln, desto besser verstehen wir wohl diese Erkrankung und ihre Symptome.

Was kann man jedoch nach einer abgelaufenen COVID-19-Erkrankung tun, wenn man nicht mehr ansteckend ist, aber trotzdem noch belastende Beschwerden hat? Das können beispielsweise Müdigkeit, Schwäche oder ein reduzierter Allgemeinzustand sein. Ebenfalls konnte man beobachten, dass Patienten, die COVID-19 durchlaufen haben, Folgebeschwerden wie Einschränkungen beim Atmen oder Beeinträchtigungen des Geruchs- und Geschmacksinns aufweisen können. Manchmal können solche Symptome auch für Monate andauern und die Lebensqualität des Patienten verringern.

Grundsätzlich haben Viren aus Sicht der Neurologischen Integration ein relativ großes Potenzial, um Signalstörungen im Körper zu produzieren und Körpersysteme sowie Organe in ihrer Funktion zu beeinträchtigen. Diese Beobachtung hat Dr. Allan K. Phillips D.O. bereits vor 10 Jahren gemacht und entsprechende Behandlungsprotokolle entwickelt, um solche Signalstörungen gezielt aufspüren und beheben zu können. Denn das Gehirn kann Körpersysteme stabilisieren, sofern es Informationen erhält, die es ermöglichen, Prozesse zur Wiederherstellung eines gesunden Gleichgewichts nachhaltig zu koordinieren. Oder anders gesagt: Sie haben das Ziel wieder gesund zu werden. Hierfür setzen Sie die Neurologische Integration als eine Art Routenplaner ein, um Ihr Ziel zu erreichen.

Darüber hinaus kann die Einnahme von Mikronährstoffen und homöopathischen Mitteln den Prozess der Stabilisierung unterstützen.

Es braucht also ein individuelles Gesamtkonzept für den Patienten, das mit diesem ganzheitlichen Therapieansatz geboten werden kann.

Wie kann man sein Immunsystem stärken?

Das Immunsystem ist eines der wichtigsten Körpersysteme, das im Zentrum meines Therapiekonzepts steht.

Eine wichtige Aufgabe des Immunsystems ist es, uns vor unerwünschten Angriffen von z.B. Viren, Bakterien etc. zu schützen. Hierfür sind auch bestimmte Nährstoffe notwendig. Bei der Stärkung des Immunsystems kommt es aber auch auf eine gesunde Darmflora an, denn das Immunsystem und der Darm sind miteinander verbunden.

Im Folgenden möchte ich Ihnen exemplarisch einige Maßnahmen nennen, die man in Erwägung ziehen könnte, um sein Immunsystem zu stärken. Diese Maßnahmen sind in jedem Fall auf den Patienten individuell anzupassen. Dabei sind Merkmale des Patienten wie z.B. akute Beschwerden, Krankheitsgeschichte, Vorerkrankungen und Medikamenteneinnahme zu berücksichtigen, denn nicht alle Maßnahmen sind bei jedem Patienten sinnvoll.

  • Neurologische Integration: Das Immunsystem steht hier im Mittelpunkt der Behandlung: präventiv wie auch im akuten Fall.
  • Einnahme von Nährstoffen wie z.B. Vitamin C, Vitamin D und Zink
  • Einnahme von Vitalpilzen
  • Einnahme von Weihrauchpulverkapseln
  • Mikroimmuntherapie (homöopathische Botenstoffe des Immunsystems)
  • Regelmäßige Bewegung, z.B. moderater Ausdauersport
  • Ernährung: biologisch, basenüberschüssig, ballaststoffreich

Ich berate Sie gerne, auch telefonisch, sofern Sie bereits Patient bei mir sind.

Falls Sie ein neuer Patient sind, ist es aus Gründen der Sorgfalt notwendig, ein persönliches Erstgespräch zu führen, bei dem ich Sie kennenlernen kann. Bitte vereinbaren Sie hierfür einen Termin.